für einen Stressregulierten und ressistenteren Alltag.
Erkenne, was du wirklich brauchst.
Augen auf für uns selbst, heißt den Geist und unsere Aufmerksamkeit nach innen zu lenken. Das ist oft schwerer als gedacht, denn was ist es was wir wirklich brauchen.
Was ist es, was du los lassen möchtest. In welchen Strukturen steckst du, die eventuell gar nicht deine sind?
Das zu Erkennen ist bereits der übernächste Schritt, denn du darfst als allererstes einmal Anhalten.
Was ist dein Warum? So banal, wie es klingt- und gerade deshalb- warum tust du, das was du gerade tust? Warum machst du all diese Dinge? Hast du eine klare Antwort? Wenn ja- fühlt sie sich kompatibel und in Resonanz zu deinen Werten und Wünschen und Ressourcen an? Wunderbar! Wenn nein- was kannst du verändern? Was brauchst du wirklich? Was würde selbst an kleinen Stellschrauben gedreht für dich mehr Selbstbestimmtheit und Selbstwirksamkeit bringen?
Also hör auf irgendetwas zu tun und beginne DICH wirklich zu sehen.
Also Augen auf und mit wachem Herzen in den Herbst und in das letzte Quartal 2025. Nicht „schon wieder gleich Weihnachten“, sondern wie wunderbar, du hast noch soviel Zeit für dieses Jahr mit offenen Blick für dich los zugehen.
Im Yogaweg ist dies Yama und Niyama. Die ethischen Regeln des Achtgliedrigen Pfades. Wertschätzung, die und anderen gegenüber. Unter anderem Empathie und Mitgefühl und ein achtsamer Umgang mit den eigenen Grenzen , sowohl auf der Yogamatte, als auch im Alltag. Selbstmitgefühl kultivieren.
Mehr dazu erfährst du hier.
https://jules-yoba.de/personaltraining-und-coaching/
Liebst,
Juliane Röhricht I Jules YoBa